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16. März 2026

Wie läuft ein Erst­trimester­screening ab?

Viele werdende Eltern fragen sich: Wie läuft ein Erst­trimester­screening ab und welche Informationen liefert diese Untersuchung? Das Erst­trimester­screening ist eine wichtige diagnos­tische Untersuchung im ersten Trimester der Schwanger­schaft. Sie dient dazu, frühzeitig Hinweise auf bestimmte chromoso­male Auffällig­keiten beim ungeborenen Kind zu erkennen.

Im Rahmen des Screenings werden mehrere Faktoren kombiniert – insbesondere ein detaillierter Ultraschall, die sogenannte Nacken­trans­parenz­messung sowie gegebenen­falls eine Blut­unter­suchung der Mutter. Gemeinsam ergeben diese Untersu­chungen eine individuelle Risiko­be­rechnung.

In der Frauen­arzt­praxis in Köln beraten wir werdende Eltern ausführlich über Ablauf, Aussage­kraft und mögliche Ergebnisse des Erst­trimester­screenings.

Was ist ein Erst­trimester­screening?

Das Erst­trimester­screening ist eine spezielle Untersuchung im frühen Stadium der Schwanger­schaft. Es wird meist zwischen der 11. und 14. Schwanger­schafts­woche durchgeführt.

Ziel dieser Untersuchung ist es, anhand verschiedener Messwerte das Risiko für bestimmte genetische Besonder­heiten – beispiels­weise Trisomie 21 – abzuschätzen. Wichtig ist dabei: Das Screening stellt keine endgültige Diagnose dar, sondern liefert eine statistische Risikobe­wertung.

*Diese Inhalte wurden mithilfe von 'Künstlicher Intelligenz' (KI) erstellt und von Dr. Kaleta geprüft und freigegeben.

Der Ablauf eines Erst­trimester­screenings

Der genaue Ablauf eines E­rst­trimester­screenings besteht aus mehreren Unter­suchungs­schritten, die miteinander kombiniert werden.

Zunächst erfolgt ein ausführlicher Ultraschall, bei dem die Entwicklung des Babys beurteilt wird. Dabei werden unter anderem Größe, Herz­aktivität und bestimmte anato­mische Strukturen überprüft.

Ein zentraler Bestandteil ist außerdem die Nacken­trans­parenz­messung. Dabei wird die Flüssig­keits­ansammlung im Nacken­bereich des Kindes gemessen. Diese Messung kann Hinweise auf chromo­somale Veränderungen liefern.

Zusätzlich kann eine Blut­unter­suchung der Mutter durchgeführt werden. Bestimmte Hormone und Eiweiße im mütterlichen Blut werden analysiert und anschließend gemeinsam mit den Ultra­schall­werten ausgewertet.

Ultraschall und Nacken­trans­parenz­messung beim Erst­trimester­screening

Beim Ultra­schall im Rahmen des Erst­trimester­screenings wird das ungeborene Kind sehr genau betrachtet. Neben der allgemeinen Entwicklung spielt vor allem die Nacken­trans­parenz­messung eine wichtige Rolle.

Die Nacken­trans­parenz beschreibt eine kleine Flüssig­keits­ansammlung im Nacken­bereich des Embryos. Eine vergrößerte Nacken­trans­parenz kann ein Hinweis auf genetische Auf­fällig­keiten oder bestimmte Fehl­bildungen sein.

Diese Messung wird mit moderner Ultraschall­technik durchgeführt und erfordert viel Erfahrung des untersu­chenden Arztes.

Welche Ergeb­nisse liefert ein Erstt­rimester­screening?

Die Ergebnisse eines Erst­trimester­screenings geben eine indivi­duelle Risiko­bewertung für bestimmte genetische Verän­derungen an. Dabei werden mütter­liches Alter, Ultraschallwerte sowie Blutwerte gemeinsam analysiert.

Das Ergebnis wird meist als statistische Wahrschein­lichkeit angegeben. Liegt ein erhöhtes Risiko vor, können weitere Untersuch­ungen empfohlen werden – beispiels­weise ein NIPT-Test oder in bestimmten Fällen invasive diagnos­tische Verfahren.

In vielen Fällen zeigt das Screening jedoch ein unauffälliges Ergebnis, was für werdende Eltern eine große Beruhi­gung darstellt.

Ist das Erst­trimester­screening verpflichtend?

Das Erst­trimester­screening ist eine freiwillige Untersuchung. Jede schwangere Frau entscheidet selbst, ob sie diese Untersuchung durchführen lassen möchte.

Eine ausführliche ärztliche Beratung hilft dabei, die Vorteile und Grenzen des Screenings zu verstehen und eine persönliche Entscheidung zu treffen.

Erst­trimester­screening in der frauen­arzt­praxis.koeln

In der frauen­arzt­praxis.koeln führen wir das Erst­trimesters­creening mit moderner Ultra­schall­technik und großer Erfahrung durch. Dabei nehmen wir uns Zeit für eine ausführ­liche Erklärung des Ablaufs und der Ergebnisse.

Wichtig: das Erst­tri­mester­screening ist eine Selbst­zahler­leistung und wird in der Regel nicht von den gesetz­lichen Krank­en­kassen über­nommen. Bei privat versich­erten Patient­innen empfehlen wir auch vorab die Klärung der Kosten­über­nahme.

Weitere Informationen zur Betreuung während der Schwanger­schaft finden Sie auch auf unserer Seite zur Schwanger­schafts­betreuung .

Warum das Erst­trimester­screening für viele Eltern sinnvoll ist

Für viele werdende Eltern bietet das Erst­trimester­screening eine wichtige Möglichkeit, frühzeitig Informationen über die Entwick­lung ihres Kindes zu erhalten. Durch die Kombination aus Ultra­schall, Nacken­trans­parenz­messung und Blut­unter­suchung entsteht eine fundierte Risiko­be­wertung.

Eine frühzeitige Untersu­chung kann dabei helfen, mögliche Auffällig­keiten früh zu erkennen und weitere diagnos­tische Schritte in Ruhe zu planen.

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