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FAQ: Häufig gestellte Fragen

Frauenarztbesuch, Schwangerschaft und Frauengesundheit

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  • Wann beginnen die Wechsel­jahre?

    Die Wechsel­jahre beginnen meist schrittweise, häufig zwischen Mitte 40 und Anfang 50. Erste Anzeichen können unregel­mäßige Blutungen, Hitze­wallungen, Schlaf­störungen oder Stimmungs­schwankungen sein.

  • Welche Beschwerden treten in den Wechsel­jahren häufig auf?

    Häufige Beschwerden in den Wechsel­jahren sind Hitze­wallungen, Schlaf­störungen, Stimmungs­schwankungen, Scheiden­trockenheit, Schmerzen beim Geschlechts­verkehr und Blasen­beschwerden.

  • Wann ist eine Beratung zum Thema “Wechsel­jahre” sinnvoll und wo kann ich?

    Eine Beratung zum Thema “Wechsel­jahre” ist sinnvoll, wenn Beschwerden Ihre Lebens­qualität beein­trächtigen oder Sie Fragen zu Hormon­ersatz­therapie, hormon­freier Behandlung, Vorsorge oder körper­lichen Ver­änderungen haben.

  • Hilft eine Hormon­ersatz­therapie gegen Hitze­wallungen?

    Eine Hormon­ersatz­therapie kann bei Hitze­wallungen und anderen Wechsel­jahres­beschwerden wirksam sein. Ob sie geeignet ist, hängt von Ihren Beschwerden, Ihrer Vor­ge­schichte und möglichen Risiko­faktoren ab.

  • Gibt es hormon­freie Behandlungen?

    Ja. Hormon­freie Behandlungen können je nach Beschwerden sinnvoll sein. Dazu gehören Lebens­stil­maßnahmen, pflanzliche Präparate, lokale Therapien oder andere nicht hormonelle Behandlungs­ansätze.

  • Was hilft bei Scheiden­trockenheit?

    Bei Scheiden­trockenheit können lokale Pflege, feuchtig­keits­spendende Präparate, lokale Hormon­ersatz­therapie oder weitere Behand­lungs­formen helfen. Die passende Therapie hängt von den Beschwerden ab.

  • Können Wechsel­jahre Blasen­beschwerden verursachen?

    Ja. Hormonelle Ver­änderungen können Schleim­haut und Blase beeinflussen. Dadurch können Blasen­beschwerden, wieder­kehrende Infekte oder Blasen­schwäche häufiger auftreten.

  • Was ist ein Brust­ultra­schall?

    Ein Brust­ultra­schall ist eine strahlen­freie Unter­suchung des Brust­gewebes, mit der Knoten, Zysten und andere Veränderungen sichtbar gemacht werden können.

  • Wann ist ein Brust­ultra­schall sinnvoll?

    Ein Brust­ultra­schall ist häufig bei Knoten in der Brust, Brust­schmerzen, familiärer Brust­krebs­belastung oder zur ergänzenden Brust­krebs­früh­erkennung sinnvoll.

  • Ist Brust­ultra­schall auch für Männer möglich?

    Ja. Ein Brust­ultra­schall bei Männern hilft dabei, tastbare Veränderungen, Schwellungen oder Schmerzen genauer abzuklären.

  • Ist die Unter­suchung schmerzhaft?

    Die Brust­unter­suchung mit Ultra­schall ist in der Regel schmerzfrei und dauert nur wenige Minuten.

  • Wo kann ich einen Brust­ultra­schall in Köln durchführen lassen?

    In unserer Frauenarzt­praxis in Köln bieten wir Brust­ultra­schall für Frauen und Männer sowie moderne Brust­diagnostik an.

  • Bedeutet ein auffälliger Pap-Abstrich Krebs?

    Nein. Ein auffälliger Pap-Abstrich bedeutet nicht automatisch Krebs. Häufig handelt es sich um Entzündungen, HPV-bedingte Zellveränderungen oder Dysplasie-Befunde, die durch eine Abklärungs­kolposkopie weiter eingeordnet werden.

  • Was bedeutet HPV positiv?

    HPV positiv bedeutet, dass humane Papillomviren nachgewiesen wurden. Viele HPV-Infektionen heilen von selbst aus. Bei zusätzlichen Auffälligkeiten kann eine Kolposkopie sinnvoll sein.

  • Was bedeutet CIN?

    CIN beschreibt Zellveränderungen am Gebärmutterhals. Je nach Ausprägung unterscheidet man CIN I, CIN II und CIN III. Die Abklärungs­kolposkopie hilft, diese CIN-Befunde genauer zu verstehen.

  • Was ist eine Dysplasie?

    Eine Dysplasie ist eine Zellveränderung, die am Gebärmutterhals auftreten kann. Nicht jede Dysplasie muss behandelt werden, sie sollte aber im Rahmen der Krebsfrüherkennung sorgfältig kontrolliert werden.

  • Wird bei der Kolposkopie immer eine Gewebeprobe entnommen?

    Nein. Eine Gewebeprobe am Gebärmutterhals wird nur entnommen, wenn bei der Kolposkopie ein auffälliger Bereich sichtbar ist. Die Gewebeprobe ermöglicht eine genaue feingewebliche Diagnostik.

  • Ist eine Biopsie am Gebärmutterhals schmerzhaft?

    Eine Biopsie am Gebärmutterhals kann kurz unangenehm sein, dauert aber meist nur wenige Sekunden. Wir erklären Ihnen die Biopsie vorher genau und achten auf eine möglichst schonende Untersuchung.

  • Wie lange dauert eine Abklärungs­kolposkopie?

    Die Abklärungs­kolposkopie selbst dauert meist nur wenige Minuten. Mit Gespräch, Untersuchung und Befundbesprechung sollten Sie etwas mehr Zeit einplanen.

  • Kann ich mit einer Überweisung zur Abklärungs­kolposkopie kommen?

    Ja. Wenn Sie eine Überweisung zur Abklärungs­kolposkopie erhalten haben, können Sie gerne einen Termin in unserer Frauenarztpraxis in Köln-Klettenberg vereinbaren.

  • Ist die Abklärungs­kolposkopie Teil der Krebsfrüherkennung?

    Die Abklärungs­kolposkopie ergänzt die Krebsfrüherkennung, wenn Pap-Abstrich, HPV-Test oder CIN-Befunde auffällig sind. Sie hilft, Zellveränderungen am Gebärmutterhals genauer zu erkennen.

  • Wo finde ich eine Kolposkopie in Köln?

    Wenn Sie eine Kolposkopie in Köln suchen, können Sie sich an unsere Frauenarztpraxis in Köln-Klettenberg wenden. Wir bieten eine sorgfältige Abklärungs­kolposkopie in Köln bei auffälligem Pap-Abstrich, HPV und CIN an.

  • Was ist eine Abklärungs­kolposkopie?

    Die Abklärungs­kolposkopie ist eine spezielle Untersuchung des Gebärmutterhalses mit starker Vergrößerung. Sie dient dazu, auffällige Befunde wie Pap-Abstrich auffällig, HPV positiv, CIN oder Dysplasie genauer zu beurteilen.

  • Wann wird eine Kolposkopie empfohlen?

    Eine Kolposkopie wird empfohlen, wenn ein Pap-Abstrich auffällig war, ein HPV-Test positiv ausgefallen ist oder der Verdacht auf Zellveränderungen am Gebärmutterhals besteht.

  • Was hilft bei Scheiden­trockenheit?

    Das hängt von der Ursache ab. Häufig helfen Feuchtig­keits­präparate, pflegende Cremes, hormonelle oder hormon­freie Therapien wie eine Lasertherapie. In der Frauen­arzt­praxis in Köln beraten wir Sie individuell.

  • Wann sind Schmerzen beim Geschlechts­verkehr behandlungs­bedürftig?

    Wenn Schmerzen wiederholt auftreten, stärker werden oder zu Unsicher­heit führen, sollte die Ursache gynäko­logisch abgeklärt werden.

  • Woran erkenne ich eine vaginale Infektion?

    Typische Anzei­chen sind Juckreiz, Brennen, veränderter Ausfluss, unange­nehmer Geruch oder Schmerzen. Eine genaue Diagnose ist wichtig, damit die Behand­lung gezielt erfolgen kann.

  • Können vaginale Beschwerden nach den Wechsel­jahren auftreten?

    Ja. Durch hormo­nelle Verän­derungen kann die Schleim­haut empfind­licher, trockener und anfäl­liger für Reizungen werden. Auch Harnwegsinfektionen treten in dieser Phase häufiger auf.

  • Kann ich mit wieder­kehrenden Infektionen vorbeugen?

    Je nach Ursache kann eine Stabili­sierung der Scheiden­flora, die Vermei­dung reizender Produkte oder eine gezielte Therapie helfen.

  • Hilft Laser­therapie bei Lichen sclerosus?

    Bei Lichen sclerosus ist eine genaue Diag­nose und langfristige Behand­lung wichtig. Die Laser­therapie kann in bestim­mten Fällen ergän­zend einge­setzt werden.

  • Kann die Behandlung bei Scheiden­trockenheit helfen?

    Bei Scheiden­trocken­heit kann die Laser­be­handlung eine Option sein, wenn die Schleim­haut unter­stützt und Besch­werden gelin­dert werden sollen.

  • Ist Laser­therapie bei Inkontinenz geeignet?

    Bei leichter Belastungs­in­konti­nenz kann sie eine mögliche Behandlungs­option sein. Ob sie sinnvoll ist, klären wir indivi­duell nach Unter­suchung und Beratung.

  • Wie viele Sitzungen sind notwendig?

    Die Anzahl der Sitzungen hängt von den Besch­werden und dem Behandlungs­ziel ab. In der Beratung legen wir einen indivi­du­ellen Therapie­plan fest.

  • Ist die Laser­behandlung schmerzhaft?

    Die Behand­lung wird von vielen Patien­tinnen gut vertragen. Das indivi­duelle Empfinden kann jedoch unter­schie­dlich sein. Wir besprechen vorher genau, was Sie erwartet.

  • Welche Risiken hat die Laser­behandlung?

    Die Laser­behandlung gilt als schonend und wird in der Regel gut vertragen. Mögliche Risiken, vorüber­gehende Reizungen und das passende Vorgehen besprechen wir vorab indi­viduell in der Frauen­arztpraxis in Köln-Klettenberg.

     

  • Ist die Behandlung schmerzhaft?

    Die Behandlung ist nicht schmerz­haft. Die Follikel­sti­mulation wird medika­mentös durch­geführt und wird sehr gut vertragen. Das Auslösen des Eisprunges wird mit einer kleinen Spritze durch­geführt, die in das Unter­haut­fett­gewebe verabreicht wird. Dies ist in der Regel nahezu schmerz­frei und wird ebenfalls sehr gut vertragen.

  • Wie lange dauert die Behandlung?

    In der Regel erfolgt sie innerhalb eines Zyklus.

  • Wie hoch sind die Erfolgschancen?

    Diese hängen von individuellen Faktoren ab.

  • Gibt es Risiken?

    Durch die engmaschige Betreuung in der Frauenarztpraxis in Köln sind Risiken gering.

  • Was ist eine Kinderwunschsprechstunde?

    Die Kinderwunschsprechstunde ist eine spezielle gynäkologische Beratung für Frauen oder Paare mit unerfülltem Kinderwunsch. In unserer Frauenarztpraxis in Köln besprechen wir dabei den Zyklus, mögliche Ursachen und sinnvolle nächste Schritte.

  • Was passiert beim Zyklusmonitoring?

    Beim Zyklus­moni­to­ring wird der weibliche Zyklus mithilfe von Ultra­schall und bei Bedarf mit ergän­zen­den Blut­wer­ten beobachtet. Ziel ist es, die Eizell­reifung zu beur­teilen und den Eisprung zu bestimmen. Ebenso kann die Reifung der Eizellen medi­ka­mentös verbessert werden. Auch der Eisprung kann medi­ka­mentös ausgelöst werden. 

  • Wann sollte man eine Kinderwunschsprechstunde aufsuchen?

    Eine Kinder­wunsch­sprech­stunde in unserer Frauen­arzt­praxis in Köln-Kletten­berg ist sinnvoll, wenn eine Schwanger­schaft länger ausbleibt oder der Zyklus unregel­mäßig erscheint. Mehr dazu lesen Sie auch im Beitrag „Kinder­wunsch: Wann sollte man einen Arzt aufsuchen?“.

  • Wie hilft Zyklusmonitoring beim Kinderwunsch?

    Das Zyklusmonitoring hilft dabei, den Zyklus besser zu verstehen, fruchtbare Tage genauer einzuordnen und den Eisprung zu bestimmen. Dadurch lässt sich die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft oft besser einschätzen.

  • Ist das Erst­tri­mester­screening verpflichtend?

    Nein, das Erst­tri­mester­screening ist eine freiwillige Untersuchung im Rahmen der Prä­natal­diagnostik.

  • Welche Unter­suchungen gehören zur Prä­natal­diagnostik?

    Zur Prä­natal­diagnostik zählen unter anderem Ultra­schall­unter­suchungen, Bluttests und weitere Untersuchungen, die je nach Situation sinnvoll sein können.

  • Was ist ein Erst­tri­mester­screening?

    Das Erst­trimester­screening ist eine Untersuchung im ersten Drittel der Schwanger­schaft, bei der mithilfe von Ultraschall und Blutwerten das Risiko für bestimmte chromoso­male Auffällig­keiten eingeschätzt wird.

  • Wie läuft ein Erst­tri­mester­screening ab?

    Das Erst­trimester­screening umfasst ein ärztliches Gespräch, eine Ultra­schall­unter­suchung sowie eine Blutabnahme. Die Ergebnisse werden anschließend zu einer individuellen Risikobe­wertung zusammengeführt. Mehr dazu lesen Sie auch im Beitrag “Wie läuft ein Erst­trimester­screening ab?”.

  • Wie zuverlässig ist das Erst­tri­mester­screening?

    Das Erst­tri­mester­screening ist eine aussage­kräftige Methode der Prä­natal­diagnostik, liefert jedoch keine Diagnose, sondern eine Wahr­schein­lich­keits­berechnung.

  • Wie läuft eine Schwangerschaftsbetreuung beim Frauenarzt in Köln ab?

    Die Schwanger­schafts­betreuung in unserer Frauenarztpraxis umfasst regelmäßige Vorsorge­unter­suchungen, Ultraschall­kontrollen und persönliche Beratung während der gesamten Schwanger­schaft. In unserer Frauen­arzt­praxis in Köln-Kletten­berg begleiten wir werdende Mütter vom ersten Schwanger­schafts­nachweis bis zur Vorbereitung auf die Geburt.

  • Wie oft finden Vorsorgeuntersuchungen während der Schwangerschaft statt?

    Während der Schwanger­schaft finden regelmäßige Vorsorge­unter­suchungen beim Frauenarzt statt. In der Regel erfolgen diese Untersu­chungen alle vier Wochen und in den letzten Schwanger­schafts­wochen häufiger. Die Vorsorge­unter­suchungen helfen dabei, die Entwicklung des Kindes zu kontrollieren und die Gesundheit der Mutter zu überwachen.

  • Welche Ultra­schall­unter­suchungen werden während der Schwanger­schaft durchgeführt?

    Im Rahmen der Schwanger­schafts­betreuung werden mehrere Ultraschall­unter­suchungen durch­geführt, um Wachstum, Entwicklung und Lage des Kindes zu beurteilen. Diese Untersu­chungen sind ein wichtiger Bestand­teil der medizi­nischen Betreuung während der Schwanger­schaft.

    Im Rahmen der Mutter­schafts­richt­linien sind jeweils Ultra­schall­unter­such­ungen im 1., 2. und 3. Trimenon vorgesehen. Wir bieten Ihnen aber auch eine häufigere Kontrolle an, um Entwicklungsstörungen Ihres Kindes frühzeitig entdecken zu können! Wir beraten Sie hierzu gerne.

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  • Wann sollte ich mich für eine Schwangerschaftsbetreuung beim Frauenarzt melden?

    Sobald ein Schwanger­schafts­test positiv ist, empfiehlt es sich, einen Termin zur Schwanger­schafts­betreuung beim Frauenarzt zu vereinbaren. In unserer Frauen­arzt­praxis in Köln-Kletten­berg begleiten wir Sie von Beginn der Schwanger­schaft an und planen gemeinsam die weiteren Vorsorge­unter­suchungen.

  • Welche Untersuchungen gehören zur Schwangerschaftsvorsorge beim Frauenarzt?

    Zur Schwanger­schafts­vorsorge gehören regelmäßige Vorsorge­unter­suchungen, Blutdruck­kontrollen, Blut- und Urin­unter­suchungen sowie Ultraschall­unter­suchungen. Diese Untersuchungen helfen dabei, die Entwicklung des Kindes zu überwachen und mögliche Risiken frühzeitig zu erkennen.

  • Welche Rolle spielt die persönliche Beratung in der Schwangerschaft?

    Neben den medizi­ni­schen Untersuchungen spielt die persönliche Beratung während der Schwanger­schaft eine wichtige Rolle. In unserer Frauen­arzt­praxis in Köln nehmen wir uns Zeit für Fragen zu Ernährung, Beschwerden, Lebensstil und Vorbereitung auf die Geburt, damit Sie sich während der gesamten Schwanger­schaft gut informiert und sicher fühlen.

  • Tut die Einlage einer Spirale weh?

    Die Einlage einer Kupfer­spirale oder Hormon­spirale kann kurzfristig als Ziehen oder krampfartig empfunden werden. Die Schmerz­intensität ist individuell unterschiedlich und klingt meist schnell wieder ab. Vor der Einlage beraten wir ausführlich über mögliche Maßnahmen zur Schmerz­linderung.

  • Wie läuft die Einlage einer Spirale ab?

    Vor der Einlage der Spirale erfolgt eine ausführliche Beratung und gynäko­logische Untersuchung. Die Spirale wird in der Regel während des Zyklus eingesetzt und anschließend per Ultraschall kontrolliert. Der Eingriff dauert nur wenige Minuten.

  • Ist die Spirale auch für junge Frauen geeignet?

    Ja, die Einlage einer Spirale ist grundsätzlich auch bei jungen Frauen ohne Kinder möglich. Ob eine Kupferspirale oder Hormon­spirale geeignet ist, hängt von individuellen Faktoren ab und wird im persönlichen Gespräch geklärt.

  • Welche Nebenwirkungen sind bei einer Spirale möglich?

    Bei der Kupferspirale können stärkere oder längere Monats­blutungen auftreten. Bei der Hormon­spirale sind hormonelle Begleiter­scheinungen möglich. Welche Aspekte individuell relevant sind, besprechen wir ausführlich im Rahmen der Beratung vor der Einlage der Spirale.

  • Wie lange wirkt eine Kupferspirale oder Hormonspirale?

    Die Wirkdauer hängt vom jeweiligen Modell ab. In der Regel wirkt die Kupferspirale etwa drei bis fünf Jahre, die Hormon­spirale je nach Präparat zwischen drei und acht Jahren. Im Beratungs­gespräch klären wir, welche Spirale für Ihre Lebens­phase geeignet ist.

  • Welche Verhütungsmethoden gibt es?

    Es gibt verschiedene Verhütungsmethoden. Dazu zählen die hormonelle Verhütung (z. B. Pille, Verhütungs­ring, Hormonpflaster), die Spirale (Kupferspirale oder Hormon­spirale), die hormonfreie Verhütung (z. B. Kondom, Femidom, Diaphragma, Kupferspirale, Portiokappe), Langzeitmethoden (z. B. Spirale oder Verhütungs­implantat), zyklusbasierte Methoden sowie die Notfallverhütung (z. B. Notfall-Kupfer­spirale).
    In der Verhütungs­beratung klären wir gemeinsam, welche Verhütungs­methode zu Ihrer Lebens­phase, Ihrem Körper und Ihrem Alltag passt.

  • Welche Verhütungsmethoden schützen nicht nur vor einer Schwangerschaft?

    Nicht alle Verhütungs­methoden schützen ausschließ­lich vor einer Schwanger­schaft. Das Kondom ist die einzige Verhütungs­methode, die zusätzlich vor sexuell übertragbaren Infektionen schützen kann. Andere Methoden wie die Pille, die Spirale oder Langzeit­methoden bieten einen sehr hohen Schutz vor einer Schwanger­schaft, jedoch keinen Schutz vor Infektionen.

  • Welche Nebenwirkungen können bei der Pille auftreten?

    Die Pille ist eine hormonelle Verhütungs­methode und kann – wie jedes hormonelle Medikament – mögliche Nebenwirk­ungen haben. Diese können individuell sehr unterschied­lich sein und treten nicht bei jeder Frau auf. In der Verhütungs­beratung besprechen wir mögliche Nebenwirk­ungen ausführlich und prüfen, ob die Pille zu Ihrer persönlichen Situation passt.

  • Gibt es Nebenwirkungen bei der Spirale?

    Auch bei der Spirale können je nach Art unterschied­liche Begleit­er­schein­ungen auftreten. Bei der Kupfers­pirale kann sich beispiels­weise die Monats­blutung verändern, während bei der Hormon­spirale hormonelle Effekte möglich sind. Im Rahmen der Verhütungs­beratung klären wir transparent über mögliche Neben­wirk­ungen der Spirale auf.

  • Ist hormonfreie Verhütung immer besser verträglich?

    Die hormon­freie Verhütung wird von vielen Frauen gut vertragen, da sie den natürlichen Zyklus nicht beeinflusst. Dennoch ist auch bei hormon­freier Verhütung eine individuelle Beratung wichtig, da jede Verhütungs­methode eigene Besonder­heiten und Anforder­ungen an die Anwendung mit sich bringt.

  • Welche Rolle spielt die Verhütungsberatung bei Nebenwirkungen?

    Eine ärztliche Verhütungs­beratung ist entscheidend, um mögliche Neben­wirkungen frühzeitig einzuordnen und die passende Verhütungs­methode zu finden. Ziel der Verhütungs­beratung ist es, eine sichere und gut verträgliche Verhütung zu wählen, die zur jeweiligen Lebens­phase passt.

  • Warum ist eine Verhütungsberatung in jeder Lebensphase sinnvoll?

    Eine Verhütungs­beratung in jeder Lebens­phase ist sinnvoll, da sich gesundheitliche Voraus­setzungen, Wünsche und Lebens­umstände im Laufe des Lebens verändern. Von der ersten Pille über den Wechsel zur Spirale bis hin zur Entscheidung für hormon­freie Verhütung oder Langzeit­methoden begleiten wir Sie individuell.

  • Wie oft sollte ich zur gynäkologischen Vorsorge bei einem Frauenarzt gehen?

    Eine jährliche gynäkologische Vorsorge­unter­suchung bei einem erfahrenen Frauen­arzt wird empfohlen – auch ohne Beschwerden. Sie umfasst in der Regel den Pap-Abstrich, als zusätzliche sinnvolle Untersuchung werden ein Vaginal­ultra­schall sowie je nach Alter und Risiko einen Brust­ultra­schall zur Brustkrebs-Früher­kennung empfohlen. Vereinbaren Sie direkt einen Onlinetermin in Ihrer Frauenarztpraxis in Köln.

  • Was bedeutet ein auffälliger Pap-Abstrich?

    Ein auffälliger Pap-Abstrich weist auf Zell­veränder­ungen am Gebär­mutter­hals hin, die häufig gutartig sind. Zur weiteren Abklärung empfiehlt der Frauen­arzt meist eine Abklärungs­kolpos­kopie, um Veränder­ungen frühzeitig zu erkennen und gezielt zu behandeln.

  • Wann ist ein Brustultraschall oder 3D-Brustultraschall sinnvoll?

    Ein Brustultraschall oder 3D-Brustultraschall (3D-Mammasonographie) ist sinnvoll bei Knoten in der Brust, dichtem Brustgewebe oder familiärer Belastung. Er ergänzt die Tastuntersuchung und dient der zuverlässigen Brustkrebs-Früherkennung in Köln und Umgebung.

  • Was sind mögliche Ursachen für Unterleibsschmerzen oder Juckreiz im Intimbereich?

    Unterleibsschmerzen oder Juckreiz im Intimbereich können durch Infektionen, hormonelle Veränderungen oder entzündliche Erkrankungen entstehen. Eine zeitnahe Untersuchung beim Frauenarzt, häufig inklusive Vaginalultraschall, hilft, die Ursache gezielt zu behandeln.

  • Was kann der Frauenarzt bei Schmerzen beim Geschlechtsverkehr tun?

    Schmerzen beim Geschlechtsverkehr treten häufig bei vaginaler Trockenheit, vaginaler Atrophie oder hormonellen Veränderungen auf. Der Frauenarzt kann je nach Ursache lokale Therapien oder eine moderne Laserbehandlung der Vulva und Scheide empfehlen.

  • Wann ist eine Kinderwunschberatung sinnvoll?

    Eine Kinderwunschberatung ist sinnvoll, wenn es länger als 6 Monate nicht gelingt, schwanger zu werden – ab dem 35. Lebensjahr häufig früher. Der Frauenarzt klärt mögliche hormonelle Ursachen ab und beginnt bei Bedarf ein gezieltes Zyklusmonitoring (Überwachung der Follikelreifung).

  • Wie läuft eine Kinderwunschbehandlung ab?

    Die Kinderwunschbehandlung beginnt mit einer Zyklusanalyse und hormonellen Diagnostik, um Ursachen wie eine Follikelreifungsstörung zu erkennen. Je nach Befund führt der Frauenarzt eine medikamentöse Follikelstimulation durch und kann die Ovulation gezielt auslösen.

  • Wann sollte die erste Untersuchung in der Schwangerschaft erfolgen?

    Die Erstuntersuchung in der Frühschwangerschaft sollte zeitnah nach positivem Schwangerschaftstest stattfinden. Der Frauenarzt führt einen ersten Ultraschall in der Schwangerschaft durch, stellt den Mutterpass aus und plant die weitere Schwangerschaftsvorsorge.

  • Was beinhaltet das Ersttrimesterscreening nach FMF?

    Das Ersttrimesterscreening nach FMF umfasst die NT-Messung, einen detaillierten Ultraschall sowie optional eine Blutuntersuchung oder NIPT. Ziel ist es, Risiken für genetische Auffälligkeiten sowie Auffälligkeiten im Ultraschall frühzeitig zu erkennen und einzuordnen. Optimal führt man das Ersttrimesterscreening zwischen der 12. Und 14. Schwangerschaftswoche durch.

  • Welche Verhütungsmethoden berät der Frauenarzt?

    Der Frauenarzt bietet eine umfassende Verhütungsberatung, von der Pille über Hormonspirale und Kupferspirale bis hin zur Verhütung ohne Hormone. Auch die Verhütung für Teenager wird individuell und altersgerecht besprochen.

  • Wie behandelt der Frauenarzt Beschwerden in den Wechseljahren?

    Typische Wechseljahresbeschwerden sind Hitzewallungen, Schlafstörungen oder vaginale Trockenheit. Der Frauenarzt berät individuell zu hormonfreien Therapien, Hormonersatztherapie oder modernen Laserbehandlungen im Intimbereich.

  • Kann der Frauenarzt bei Inkontinenz oder wiederkehrenden Blasenentzündungen helfen?

    Bei leichter Inkontinenz, vaginaler Atrophie oder wiederkehrenden Blasenentzündungen kann eine Laserbehandlung der Vulva und Scheide sinnvoll sein. Der Frauenarzt stärkt damit das Gewebe und kann die Beschwerden nachhaltig reduzieren.

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20.05.2026 // 13:13 Uhr
Neben der gezielten Abklärung von Tastbefunden eignet sich die 3D Mammasonographie hervorragend zur Brustkrebsfrüherkennung. Nutzen Sie unsere Expertise. In unserer Praxis in DEGUM II Qualität! #breastcancer #brustkrebs #brustultraschall #degum #früherkennungrettetleben
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06.05.2026 // 14:24 Uhr
Unser Ratgeber für unsere Patientinnen! Auf unserer Homepage finden Sie zu vielen Themen aus dem Bereich Gynäkologie und Geburtshilfe viele nützliche Informationen. Besuchen Sie unsere Homepage www.frauenarztpraxis.koeln - Welche Themen interessieren Sie besonders? Schreiben Sie uns!
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